Der Schock

Prozedur zum Aufarbeiten von Schocks (erläutert)

Prozedur zum Aufarbeiten von Schocks (kurz)

Empfehlungen und Tips für erfolgreiches mentales Training


Plötzlicher Tiefschlag -- Umgehen mit dem Schock eines anderen -- Vorbeugen ist besser als Heilen!

 

Wenn Sie sich für einen Augenblick nochmals die Grafik mit den beiden geistigen Wesen ansehen, werden Sie feststellen, daß sie einen Raum einnehmen, der in komfortabler Weise größer ist als ihr Körper. Sie befinden sich nicht im Kopf - sie umgeben und durchdringen den Körper und sind wesentlich größer als er. Manche Menschen erreichen diese Fähigkeit nach einiger Zeit des Trainings in dynamischer Präsenz (wir haben dafür einen eigenen Kurs im Programm); andere können es von Natur aus.

Nehmen wir an, es handelt sich dabei um ein Paar, das seit einiger Zeit zusammenlebt und immer gut miteinander ausgekommen ist. Es ist zwar schon eine ganze Weile lang nicht mehr die große Liebe, aber sie "können miteinander", und das Leben ist im großen und ganzen erfreulich. Die beiden haben Pläne, gemeinsam in eine größere Wohnung umzuziehen, sie haben für den nächsten Sommer schon einen Urlaub gebucht und denken für die Zukunft vielleicht sogar an ein Kind.

Plötzlicher Tiefschlag

Da kommt "er" eines Abends heim, und ohne jede Vorwarnung eröffnet er seiner Freundin, daß er sich schon seit zwei Monaten heimlich mit einem anderen Mädchen trifft, daß sie nun schwanger geworden ist und er sich entschlossen hat, sie zu heiraten.

Diese Mitteilung trifft seine Partnerin wie ein Blitz aus heiterem Himmel. Der Mann, dem sie vertraut und mit dem sie ihre Zukunft geplant hat, erweist sich plötzlich als Lügner (er hat ihr zwei Monate lang nichts gesagt) und Verräter. Ihre Zukunftspläne sind innerhalb einer Sekunde pulverisiert. Ihr Leben liegt in Trümmern. In der einen Minute war alles noch gut - im nächsten Moment, ohne jeden Übergang, ist alles zu Ende.

Sie ist vernichtet. Sie hat einen Schock.

Für das geistige Wesen kollabiert in einem solchen Moment der Raum, den es einnimmt, und das so schnell und unerwartet, daß es keine Gelegenheit hat, sich darauf vorzubereiten oder in irgendeiner Weise zu reagieren. In diesem Raum gab es eine sorgfältig balancierte Struktur von Gedanken, bildlichen Vorstellungen und Energieströmen. Alles das stürzt jetzt haltlos in das Vakuum, das durch den in Nullzeit zusammengeschrumpften Raum des Wesens entstanden ist. (Daher kommt übrigens der Ausdruck "Alles bricht über mir zusammen".)

Man kann sich diesen Vorgang ungefähr so vorstellen:

Das geistige Wesen ist danach auf einen Bruchteil seiner vorherigen "Größe" reduziert, es fühlt sich betäubt und wie "erschlagen" von dem Einsturz seines "Universums", und wird für eine ganze Weile nicht fähig sein, vernünftig zu reagieren.

Von dem Schock bleibt eine mentale Masse zurück (verfestigte Lebensenergie - siehe auch das Kapitel über mentale Massen), die als unangenehmer Druck oder "Last" erlebt wird. Viele Zustände von Müdigkeit oder geistiger Abwesenheit, die keine medizinische Erklärung haben (wie eine Grippe-Infektion o.ä.), werden von mentalen Massen verursacht. Da eine Erklärung über diese Fakten von den Schulen und vom Elternhaus meist nicht gegeben werden kann, ist oft schwierig, diese Einflüsse zu erkennen, wenn Sie mit dem mentalen Training gerade erst anfangen.

Umgehen mit dem Schock eines anderen

Wenn Sie eine solche Katastrophe in Ihrem Umfeld miterleben (es kann natürlich auch ein weniger schwerwiegendes Erlebnis sein, wie z.B. von seinem Chef angebrüllt zu werden), machen Sie nicht den Fehler, den Schock mit der nachfolgend beschriebenen Prozedur sofort aufarbeiten zu wollen.

Im Moment, wo es passiert, ist das nicht möglich. Das geistige Wesen hat nicht genügend freie Lebensenergie zur Verfügung, um sich mit dem Geschehenen zu befassen. Erst wenn das Chaos des einstürzenden Lebens etwas zur Ruhe gekommen ist und das geistige Wesen sich von dem unmittelbaren Schock erholt hat, wird es genügend Kraft haben, sich mit Ihrer Hilfe noch einmal damit zu beschäftigen, was geschehen ist, und sich die Lebensenergie daraus zurückzuholen, die im Moment des Geschehens darin eingekapselt worden ist.

Vorbeugen ist besser als Heilen!

Natürlich läßt sich mit geeignetem mentalem Training die geistige Kraft so aufbauen, daß ein ähnliches Erlebnis ein Jahr später vielleicht nur noch ein bedauerndes "Schade!" hervorruft. Dieses Training muß aber zu "Friedenszeiten" erfolgen, nicht wenn es gerade drunter und drüber geht.

Es muß ein gewisses Ausmaß an freier Energie verfügbar sein, damit man "eingekapselte" Energien aus früheren Erlebnissen zurückgewinnen kann. Eine Person, der es schlecht geht - körperlich oder seelisch -, sollte nicht versuchen, mentales Training zu machen. Man kann ihr mit leichten Techniken helfen, über die schwere Zeit hinwegzukommen, und später gründlich an der Sache arbeiten.

Zum Aufarbeiten eines Schocks verwenden Sie bitte die nachstehende Liste von Fragen und Anweisungen (lesen Sie noch einmal die "Empfehlungen" durch, bevor Sie anfangen). Es ist möglich, diese Prozeduren alleine durchzuarbeiten - aber fast immer besser, mit einem Partner zu arbeiten.

Zwischen den Fragen der folgenden Prozedur finden Sie kursiv gedruckte Kommentare. Diese Erläuterungen gelten für alle in diesem Büchlein beschriebenen Prozeduren, werden aber nicht jedesmal in voller Länge wiederholt. Lesen Sie in der Schock-Prozedur nach, wenn Sie bei anderen Prozeduren nicht mehr wissen, was eine bestimmte Frage bedeutet (viele Fragen kommen in mehreren Prozeduren vor).

Die Prozedur zum Aufarbeiten von Schocks befindet sich zweimal in dem Büchlein - einmal mit und einmal ohne Kommentare, damit Sie später, wenn Sie diese Dinge alle schon auswendig wissen, nicht mehr durch die Kommentare gebremst werden.


Prozedur zum Aufarbeiten von Schocks (erläutert)

von John Mace (nach Werken von Alan C. Walter)

Kommentare von Heidrun Beer

Fragen Sie Ihren Trainingspartner nach einem unangenehmen Erlebnis, das plötzlich aufgetreten ist (schlechte Nachrichten, Auseinandersetzung, schmerzlicher Verlust usw.). Fragen Sie ihn, ob er das Erlebnis als Schock empfunden hat. Wenn er bejaht, arbeiten Sie die folgende Liste durch:

1. "Schließen Sie bitte Ihre Augen. Rufen Sie sich ins Gedächntis, wo GENAU Sie sich befunden haben, als es passiert ist."

Das bringt Ihren Trainingspartner voll zu dem Erlebnis zurück.

2. "Wo an Ihrem Körper hat der Schock auf Sie eingewirkt? (Wo haben Sie ihn gespürt?)"

Je nachdem, wie groß der Schock war, kann die mentale Masse des Schocks größer als Ihr Trainingspartner sein, oder er kann sie an einem Körperteil spüren.

3. Bestätigen Sie und sagen Sie "Behalten Sie Ihre Aufmerksamkeit dort."

4. Wenn Ihnen Ihr Trainingspartner nicht schon bei Frage 2 eine Größe angegeben hat, fragen Sie: "Wie groß ist die Masse?"

Damit meinen Sie die Kraft, die auf ihn eingewirkt hat, und den Eindruck, der davon zurückgeblieben ist, oder die mentale Masse. Sie fragen nach der tatsächlichen Ausdehnung im Raum.

Eine Antwort, die Ihrem Trainingspartner weiterhilft, wäre "So groß wie das Haus", oder "6 Meter im Durchmesser" - natürlich auch größer oder kleiner - , aber nicht "gewaltig", "schrecklich", "riesenhaft", oder eine andere Antwort, die nicht genau eine Größe beschreibt.

5. "Wie schwer ist sie?"

Ihr Trainingspartner wird mit der Zeit Übung darin bekommen, das Gewicht des Schocks ziemlich genau zu spüren - es kann einige Tonnen schwer sein oder auch nur einige Gramm wiegen.

6. "Welche Farbe hat sie?"

Die Farbe einer mentalen Masse wird oft als weiß oder gelb oder hellgrau wahrgenommen. Manche Massen sind tiefschwarz oder jedenfalls dunkel. Sie können aber auch jede andere Farbe haben.Diese Farben werden mit dem "geistigen Auge" wahrgenommen. Warten Sie nicht darauf, daß Ihr Trainingspartner sie körperlich vor sich sieht!

7. "Welche Emotionen sind in dieser Masse eingefroren?"

Alle möglichen menschlichen Emotionen können bunt gemischt darin vorkommen - Furcht, Entsetzen, Wut, Verzweiflung, Haß usw., alles was Ihr Trainingspartner während des Schocks erlebt hat.

Da sich das geistige Wesen in Panik zusammengezogen hat, sind diese Emotionen nicht in natürlicher Weise hinausgeflossen, wie das normalerweise der Fall wäre. Durch das exakte Hinschauen werden die Emotionen nochmals ins Leben gerufen, und in der Sicherheit der gemeinsamen Sitzung können sie vollständig wegfließen.

8. "Welche Entscheidung haben Sie getroffen?"

Wiederholungsfrage - es kann mehrere Entscheidungen geben!

In Augenblicken von Aufregung und Trauma trifft eine Person immer eine Entscheidung (oder mehrere Entscheidungen), und diese Entscheidungen haben immer einen negativen Inhalt. Sie müssen aufgespürt und analysiert werden, da sie zu wichtigen Lebensregeln gemacht worden sind.

Diese Lebensregeln sind übereilt formuliert worden, ohne vernünftige Überlegung und unter dem Eindruck des Schocks. Sie können gar nicht anders als unvernünftige Auswirkungen haben.

9. "Was befindet sich in der Masse des Schocks, das nicht passieren darf?"

Stellen Sie sicher, daß Ihr Trainingspartner wirklich genau hinschaut, um eine Antwort zu bekommen.

ACHTUNG: Ihr Trainingspartner muß hier gegen den Widerstand der "Überlastungssicherung" in seinem Verstand arbeiten, der ihm sagt, daß dieses Erlebnis zu gefährlich ist, um auch nur hinzuschauen!

Der Verstand ist eine Maschine - er versteht nicht, daß man die Fähigkeit, emotionalen Schmerz zu ertragen, trainieren kann. Helfen Sie Ihrem Trainingspartner, diesen Widerstand zu überwinden, indem Sie ihn freundlich, aber fest, immer wieder ermutigen, der Sache ins Auge zu schauen.

10. "Was waren Ihre Ziele und Träume in diesem Lebensbereich, bevor Sie den Schock hatten?"

Während er diese Frage beantwortet, berührt Ihr Trainingspartner wieder die Lebenspläne und Visionen, von denen er sich im Schock panikartig zurückgezogen hat.

11. "Wie groß haben Sie sich gefühlt, als Sie diese Ziele und Träume hatten?"

Während er diese Frage beantwortet, beginnt sich Ihr Trainingspartner wieder in den Raum hinein auszudehnen, der er als geistiges Wesen eingenommen hat, bevor er den Schock hatte.

12. "Wie groß haben Sie sich nach dem Schock gefühlt?"

Diese Frage läßt Ihren Trainingspartner erkennen, wie stark er sich durch den Schock zusammengezogen hat. Dieser Verlust an Größe oder Reichweite ist für ihn als geistiges Wesen einer der wichtigsten negativen Faktoren.

Das absichtliche Nachvollziehen des Vorgangs läßt ihn wieder Herr über seine Reichweite werden. Wenn diese Prozedur eine Zeitlang oft verwendet wird, entsteht auch ein natürliches Bewußtsein für die geistige Reichweite, und sie kann von anderen nicht mehr so leicht gestört werden.

13. "Richten Sie Ihre gesamte Aufmerksamkeit auf die Masse, durchdringen Sie sie, und erleben Sie sie vollständig, bis sie sich auflöst."

Die natürliche Energie eines geistigen Wesens kann mentale Massen auflösen und zum Verschwinden bringen. Die Lebensenergie, die in diesen Massen "eingefroren" war, wird damit wieder verfügbar und ist meist nach der Trainingssitzung als starker "Energiestoß" spürbar.

Dabei ist es wichtig, mit dem "geistigen Auge" genau hinzuschauen. Je besser man die Struktur, Farbe, Ausdehnung und Zusammensetzung einer Masse erkennt, desto eher wird sie sich auflösen.

Manchmal ist es nötig, nach der Dauer einer Masse zu fragen. Das ist die Größe in zeitlicher Richtung. (Siehe auch die Prozedur zum Auflösen einer mentalen Masse.)

Theoretisch sollte diese Prozedur Ihren Trainingspartner in die Verfassung zurückbringen, in der er sich vor dem Schock befunden hat, aber natürlich können im Leben inzwischen auch noch andere Dinge vorgefallen sein.

Wenn die Masse nicht vollständig verschwindet, gehen Sie zurück zu Frage 3 und machen Sie dort weiter. Wenn die Masse sich verlagert hat, fragen Sie "Wo ist sie jetzt?" und verwenden Sie die "Prozedur zum Auflösen von mentalen Massen", nicht die Schock-Prozedur.

Wenn die mentale Masse sich aufgelöst hat, bitten Sie Ihren Trainingspartner, die Augen zu öffnen. Ich sage immer: "Wenn Sie bereit sind, öffnen Sie Ihre Augen."

14. "Was sind die Konsequenzen der Entscheidung, die Sie gemacht haben?" (Gemeint ist die Entscheidung aus Frage 8)

Bekommen Sie alle Konsequenzen.

Es kann sein, daß Sie diese Frage mehrmals stellen müssen, bis Ihr Trainingspartner sicher ist, daß er keine weiteren Konsequenzen mehr erkennen kann.

Was die Frage 9 betrifft, erklären Sie Ihrem Trainingspartner folgendes: Damit man gegen eine bestimmte Sache arbeiten kann - oder sie davon abhalten kann, sich zu ereignen - muß man sie andauernd weiter geistig erschaffen, denn der Verstand kann nicht in negativen Begriffen arbeiten.

Wenn Sie mit einem neuen Studenten arbeiten, werden Sie Beispiele für diese Zusammenhänge geben müssen, wie etwa "Denken Sie NICHT an einen Elefanten!" (oder etwas Derartiges)...

Damit demonstrieren Sie, wie der Verstand versucht, eine Sache zu verhindern oder zu stoppen. Das Vorstellungsbild wird zuerst erzeugt, und anschließend "negativiert". Er stellt sich zuerst einen Flugzeugabsturz oder Autounfall vor, und setzt dann ein "Nicht zulassen!" oder "Verhindern!" davor.

15. "Schließen Sie bitte Ihre Augen. Gehen Sie zurück zu dem Augenblick des Schocks..." (sagen Sie das mit fester Absicht) "...und schauen Sie sich um."

16. "Wie fühlen Sie sich jetzt über dieses Erlebnis?"

Wenn sich Ihr Trainingspartner noch immer nicht sehr gut darüber fühlt, prüfen Sie, ob es eine andere mentale Masse gibt (oder mehrere), und arbeiten Sie diese mit der Prozedur zum Auflösen von mentalen Massen durch, nicht mit der Schock-Prozedur, da Sie nicht genau wissen, woher diese andere mentale Masse stammt.


Prozedur zum Aufarbeiten von Schocks (kurz)

von John Mace (nach Werken von Alan C. Walter)

Fragen Sie Ihren Trainingspartner nach einem unangenehmen Erlebnis, das plötzlich aufgetreten ist (schlechte Nachrichten, Auseinandersetzung, schmerzlicher Verlust usw.). Fragen Sie ihn, ob er das Erlebnis als Schock empfunden hat. Wenn er bejaht, arbeiten Sie die folgende Liste durch:

1. "Schließen Sie bitte Ihre Augen. Rufen Sie sich ins Gedächntis, wo GENAU Sie sich befunden haben, als es passiert ist."

2. "Wo an Ihrem Körper hat der Schock auf Sie eingewirkt? (Wo haben Sie ihn gespürt?)"

3. Bestätigen Sie und sagen Sie "Behalten Sie Ihre Aufmerksamkeit dort."

4. Wenn Ihnen Ihr Trainingspartner nicht schon bei Frage 2 eine Größe angegeben hat, fragen Sie: "Wie groß ist die Masse?"

5. "Wie schwer ist sie?"

6. "Welche Farbe hat sie?"

7. "Welche Emotionen sind in dieser Masse eingefroren?"

8. "Welche Entscheidung haben Sie getroffen?" (Wiederholungsfrage!)

9. "Was befindet sich in der Masse des Schocks, das nicht passieren darf?"

10. "Was waren Ihre Ziele und Träume in diesem Lebensbereich, bevor Sie den Schock hatten?"

11. "Wie groß haben Sie sich gefühlt, als Sie diese Ziele und Träume hatten?"

12. "Wie groß haben Sie sich nach dem Schock gefühlt?"

13. "Richten Sie Ihre gesamte Aufmerksamkeit auf die Masse, durchdringen Sie sie, und erleben Sie sie vollständig, bis sie sich auflöst."

Wenn die Masse nicht vollständig verschwindet, gehen Sie zurück zu Frage 3 und machen Sie dort weiter. Wenn die Masse sich verlagert hat, fragen Sie "Wo ist sie jetzt?" und verwenden Sie die "Prozedur zum Auflösen von mentalen Massen", nicht die Schock-Prozedur.

Wenn die mentale Masse sich aufgelöst hat, bitten Sie Ihren Trainingspartner, die Augen zu öffnen. Ich sage immer: "Wenn Sie bereit sind, öffnen Sie Ihre Augen."

14. "Was sind die Konsequenzen der Entscheidung, die Sie gemacht haben?" (Gemeint ist die Entscheidung aus Frage 8.)

Bekommen Sie alle Konsequenzen (Wiederholungsfrage!)

15. "Schließen Sie bitte Ihre Augen. Gehen Sie zurück zu dem Augenblick des Schocks..." (sagen Sie das mit fester Absicht) "...und schauen Sie sich um."

16. "Wie fühlen Sie sich jetzt über dieses Erlebnis?"

Wenn sich Ihr Trainingspartner noch immer nicht sehr gut darüber fühlt, prüfen Sie, ob es eine andere mentale Masse gibt (oder mehrere), und arbeiten Sie diese mit der Prozedur zum Auflösen von mentalen Massen durch, nicht mit der Schock-Prozedur, da Sie nicht genau wissen, woher diese andere mentale Masse stammt.

 

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This page last changed on: 22. Dez 09