SICH SELBST KLÄREN KAPITEL 17 : MUSS VERMEIDEN UND KANN ES NICHT LOSWERDEN

Dies ist die andere Seite der Schwierigkeit "muß haben / kann nicht haben", die im vorigen Kapitel besprochen wurde. Hier sind die Dinge, von denen viele Leute meinen, daß sie sie vermeiden müssen ; aber anscheinend können sie sie nicht loswerden.

Als wir Dinge behandelten, die jemand "haben muß", begannen wir damit, diese zu verschwenden. So wurde die steckengebliebene Strömung ( der Versuch, es zu bekommen ) umgekehrt. Sobald dies erreicht ist, führten wir allgemeine Prozesse bezüglich des Akzeptierens und Ablehnens durch. Dies stabilisiert den Betreffenden, so daß er sich nicht wieder in dasselbe Durcheinander bringt.

Wenn jemand erfolglos versucht, etwas loszuwerden ( und es fast so aussieht, als würde er es sich hereinziehen ), dann muß der erste Prozeß genau anders herum sein. Weil er zwanghaft vermeidet, muß er sich Arten vorstellen, wie er mehr davon haben kann - was immer es auch ist. Das tut man, bis sich der feststeckende Punkt auflöst. Danach führt man die restlichen Prozesse genau so durch wie bei "haben müssen". Denn dadurch gelangt derjenige zu einem Punkt, an dem er willentlich und ohne Zwang Dinge annehmen oder ablehnen kann.

Schauen Sie sich Abschnitt 16.1 im vorigen Kapitel an. Dort stehen allgemeine Informationen, wie man diese Prozesse durchführt.

Wir werden wieder einige übliche Dinge behandeln, die Leute oft vermeiden.

17.1 Gleichförmige Schufterei

Hier geht um das Gegenteil von wünschenswerter Arbeit. Dies ist die Tätigkeit, die jemand nicht tun möchte und woran er nicht interessiert ist ; dennoch muß er es tun, aus was für Gründen auch immer.

Und je mehr er versucht, es zu vermeiden, desto mehr sucht es ihn heim.

17.1.1 Stellen Sie sich bildlich Arten vor, mehr gleichförmige Schufterei zu haben.

17.1.2

17.1.2a) Stellen Sie sich bildlich vor, einem anderen gleichförmige Schufterei aufzuerlegen.

17.1.2b) Stellen Sie sich bildlich vor, wie ein anderer Ihnen gleichförmige Schufterei auferlegt.

17.1.2c) Stellen Sie sich bildlich vor, wie ein anderer anderen gleichförmige Schufterei auferlegt.

17.1.3

17.1.3a) Wofür könnte gleichförmige Schufterei ein Ersatz sein ?

17.1.3b) Was könnte ein Ersatz für gleichförmige Schufterei sein ?

17.1.4

17.1.4a) Welche gleichförmige Schufterei könnten Sie akzeptieren ?

17.1.4b) Welche gleichförmige Schufterei könnten Sie ablehnen ?

17.1.5

Stellen Sie sich nun Wolken von Dingen um Sie herum vor, die mit gleichförmiger Schufterei zu tun haben.

Schieben Sie sie in Ihren Körper und werfen Sie sie weg, wie oben in 16.1.5 .

17.1.6

Schließen Sie nun Ihre Augen und stellen Sie sich vor, daß Sie auf eine große Stadt herunterschauen, wie oben in 16.1.6 .

Finden Sie Aktivitäten, die mit gleichförmiger Schufterei zu tun haben. Greifen Sie zu jeder hinunter und treten Sie damit in Verbindung. Lösen Sie dann diese Verbindung.

Setzen Sie dies fort, bis Sie leicht danach greifen und sich lösen können und keine Neigung haben, dem Herstellen der Verbindung auszuweichen.

17.2 Schmerz

Die meisten Menschen mögen keinen Schmerz. Bei dem Versuch, ihn zu vermeiden, stoßen sie oft auf mehr Schmerz. Also sollten wir das jetzt aufgreifen.

17.2.1 Stellen Sie sich Arten vor, mehr Schmerz zu haben.

17.2.2

17.2.2a) Stellen Sie sich bildlich vor, einem anderen Schmerz zu geben.

17.2.2b) Stellen Sie sich bildlich vor, wie ein anderer Ihnen Schmerz gibt.

17.2.2c) Stellen Sie sich bildlich vor, wie ein anderer anderen Schmerz gibt.

17.2.3

17.2.3a) Wofür könnte Schmerz ein Ersatz sein ?

17.2.3b) Was könnte Schmerz ersetzen ?

17.2.4

17.2.4a) Welchen Schmerz könnten Sie akzeptieren ?

17.2.4b) Welchen Schmerz könnten Sie ablehnen ?

17.2.5

Stellen Sie sich nun Wolken von Dingen um Sie herum vor, die mit Schmerz zu tun haben.

Schieben Sie sie in Ihren Körper und werfen Sie sie weg, wie oben in 16.1.5 .

17.2.6

Schließen Sie nun Ihre Augen und stellen Sie sich vor, daß Sie auf eine große Stadt hinabschauen, wie oben in 16.1.6 .

Finden Sie Leute und Dinge, die mit Schmerz zu tun haben. Greifen Sie zu jedem hinunter und treten Sie damit in Verbindung. Dann lösen Sie diese Verbindung.

Setzen Sie dies fort, bis Sie leicht danach greifen und sich lösen können und keine Neigung haben, dem Herstellen der Verbindung auszuweichen.

17.3 Kritik

Eine andere Sache, die wir oft zu vermeiden suchen und von der wir scheinbar nicht wegkommen, ist Kritik.

17.3.1 Stellen Sie sich bildlich Arten vor, mehr Kritik zu erhalten.

17.3.2

17.3.2a) Stellen Sie sich bildlich vor, einen anderen zu kritisieren.

17.3.2b) Stellen Sie sich bildlich vor, wie ein anderer Sie kritisiert.

17.3.2c) Stellen Sie sich bildlich vor, wie ein anderer andere kritisiert.

17.3.3

17.3.3a) Wofür könnte Kritik ein Ersatz sein ?

17.3.3b) Was könnte ein Ersatz für Kritik sein ?

17.3.4

17.3.4a) Welche Kritik könnten Sie akzeptieren ?

17.3.4b) Welche Kritik könnten Sie ablehnen ?

17.3.5

Stellen Sie sich Mengen kritischer Menschen um Sie herum vor.

Schieben Sie sie in Ihren Körper und werfen Sie sie weg, wie oben in 16.1.5 .

17.3.6

Schließen Sie nun Ihre Augen und stellen Sie sich vor, daß Sie auf eine große Stadt hinabschauen, wie oben in 16.1.6 .

Finden Sie Aktivitäten, die mit Kritik zu tun haben. Greifen Sie zu jeder hinunter und treten Sie damit in Verbindung. Dann lösen Sie diese Verbindung.

Setzen Sie dies fort, bis Sie leicht danach greifen und sich lösen können und keine Neigung haben, dem Herstellen der Verbindung auszuweichen.

17.4 Verärgerung

Auch versuchen wir oft, Verärgerung zu vermeiden, können aber anscheinend davon nicht weggkommen.

17.4.1 Stellen Sie sich bildlich Arten vor, mehr Verärgerung zu erhalten.

17.4.2

17.4.2a) Stellen Sie sich bildlich vor, einen anderen zu verärgern.

17.4.2b) Stellen Sie sich bildlich vor, wie ein anderer Sie verärgert.

17.4.2c) Stellen Sie sich bildlich vor, wie ein anderer andere verärgert.

17.4.3

17.4.3a) Wofür könnte Verärgerung ein Ersatz sein ?

17.4.3b) Was könnte ein Ersatz für Verärgerung sein ?

17.4.4

17.4.4a) Welche Verärgerung könnten Sie akzeptieren ?

17.4.4b) Welche Verärgerung könnten Sie ablehnen ?

17.4.5

Stellen Sie sich nun Mengen von Leuten um Sie herum vor, die Sie verärgern.

Schieben Sie sie in Ihren Körper und werfen Sie sie weg, wie oben in 16.1.5 .

17.4.6

Schließen Sie nun Ihre Augen und stellen Sie sich vor, daß Sie auf eine große Stadt herabschauen, wie oben in 16.1.6 .

Finden Sie Aktivitäten, die mit Verärgerung zu tun haben. Greifen Sie zu jeder hinunter und treten Sie damit in Verbindung. Dann lösen Sie die Verbindung.

Setzen Sie dies fort, bis Sie leicht danach greifen und sich lösen können und keine Neigung haben, dem Herstellen der Verbindung auszuweichen.

17.5 Andere Bereiche

Diese Fragen können für etwas anderes verwendet werden, das Sie zu vermeiden suchen. Das könnten Rechnungen oder Bestrafungen sein oder was auch immer.

Tragen Sie den entsprechenden Begriff in die Leerstellen ein.

17.5.1 Stellen Sie sich bildlich Arten vor, mehr _____ zu haben ( erhalten ).

17.5.2

17.5.2a) Stellen Sie sich bildlich vor, einem anderen _____ zu geben.

17.5.2b) Stellen Sie sich bildlich vor, wie ein anderer Ihnen _____ gibt.

17.5.2c) Stellen Sie sich bildlich vor, wie ein anderer anderen _____ gibt.

17.5.3

17.5.3a) Wofür könnte _____ ein Ersatz sein ?

17.5.3b) Was könnte ein Ersatz für _____ sein ?

17.5.4

17.5.4a) Welche _____ könnten Sie akzeptieren ?

17.5.4b) Welche _____ könnten Sie zurückweisen ?

17.5.5

Stellen Sie sich um Sie herum Wolken von _____ vor oder Dinge, die _____ darstellen.

Schieben Sie sie in Ihren Körper und werfen Sie sie weg, wie oben in 16.1.5 .

17.5.6

Schließen Sie nun Ihre Augen und stellen Sie sich vor, daß Sie auf eine große Stadt hinabblicken, wie oben in 16.1.6 .

Finden Sie Ansammlungen von _____ oder Aktivitäten, die mit _____ zu tun haben. Greifen Sie jedesmal herunter und treten Sie damit in Verbindung. Dann lösen Sie die Verbindung.

Setzen Sie dies fort, bis Sie leicht danach greifen und sich lösen können und keine Neigung haben, dem Herstellen der Verbindung auszuweichen.

SICH SELBST KLÄREN KAPITEL 18 : URSACHE

Zu Beginn kann das Geistwesen handeln und ursächlich sein. Aber manchmal bedauert es, was es getan hat, und hindert sich an weiterem Tun. Und manchmal fühlt es sich schuldig oder schämt sich wegen dem, was es getan hat, und hält seine Kommunikationen und sich selbst von anderen zurück. Schließlich endet das Geistwesen in einem Zustand, wo es nicht handeln und nicht kommunizieren kann und sich selbst strengstens kontrolliert.

In diesem Kapitel geht es nicht um Ethik oder Moral oder Verantwortung oder Rechtfertigungen. Dies sind fortgeschrittenere Themen, denn zuerst muß man das Tun konfrontieren. Erst danach kann man geistig gesunde Schlußfolgerungen ziehen, was man tun sollte und was nicht.

Hier geht es nicht nur um Verbrechen oder böse Taten, die man zurückhält. Mit Lebensbereichen kann es soweit bergab gehen, daß man alles, was damit zu tun hat, zurückhält - nicht nur Böses sondern sogar Gutes und Schönes.

Die Betonung liegt hier darauf, alle Taten und Zurückhaltungen zu finden.

Wie wir es bereits mit den Kommunikationshindernissen taten, so ist auch hier die Absicht, die unbewußten Hindernisse zum Tun zu beseitigen. Wir wollen, daß jemand alles tun kann, ohne daß verborgene Beschränkungen ins Spiel kommen. Das heißt aber nicht, daß wir Verantwortungslosigkeit anstreben. Es bedeutet einfach, daß die Entscheidungen und Taten bewußt sind statt verborgen. Nur weil Sie alles tun können, heißt das nicht, daß alles wünschenswert oder nützlich ist.

Um dies noch deutlicher zu machen, erlauben Sie mir folgenden Hinweis : Sich zurückzuhalten ist einer der stärksten Faktoren, der den Sinn für Ethik eines Geistwesens verfallen läßt. Die dunkle Last des Bedauerns führt zu weiteren Fehlern, die man dann noch mehr bedauert. Mit anderen Worten, dies kann sich mehr und mehr steigern. Wir wollen die Abwärtsspirale durchbrechen, die bewirkt, daß jemand immer unfähiger wird, zu handeln.

18.1 Bereitschaft zu tun

Wir fangen sehr einfach an. Diese Anweisungen werden wie immer abwechselnd gegeben und immer wieder wiederholt.

18.1a) Was wären Sie bereit, zu tun ?

18.1b) Was wären Sie bereit, jemand anders tun zu lassen ?

18.1c) Was wären Sie bereit, andere tun zu lassen ?

18.2 Bereitschaft zu enthüllen

18.2a) Was wären Sie bereit, zu enthüllen ?

18.2b) Was wären Sie bereit, jemand anders enthüllen zu lassen ?

18.2c) Was wären Sie bereit, andere enthüllen zu lassen ?

18.3 Bereitschaft herauszufinden

18.3a) Was sollten die Leute nicht über Sie herausfinden ?

18.3b) Wem könnten Sie dies gefahrlos erzählen ?

18.3c) Was sollten die Leute nicht über jemand anders herausfinden ?

18.3d) Wem könnten sie dies gefahrlos erzählen ?

18.4 Der Körper

Nun behandeln wir spezielle Bereiche, wobei wir mit Körpern beginnen. Jeder Prozeß hat zwei Anweisungen, die man abwechselnd ausführt.

18.4.1a) Was haben Sie mit Ihrem Körper getan ?

18.4.1b) Wovon haben Sie sich abgehalten, es mit Ihrem Körper zu tun ?

18.4.2a) Was hat ein anderer oder was haben andere mit ihren Körpern getan ?

18.4.2b) Wovon hat ein anderer oder wovon haben andere sich abgehalten, es mit ihren Körpern zu tun ?

18.4.3a) Was würden Sie einem anderen oder anderen erlauben, mit ihren Körpern zu tun ?

18.4.3b) Wovon haben Sie einen anderen oder andere zurückgehalten, es mit ihren Körpern zu tun ?

18.4.4a) Was könnten Sie jemand anderem erlauben, über Ihren Körper herauszufinden ?

18.4.4b) Was, das mit Ihrem Körper zu tun hat, haben Sie versteckt gehalten ?

18.4.5a) Was könnte ein anderer oder andere gefahrlos zulassen, daß Sie es über deren Körper herausfinden ?

18.4.5b) Was, das mit deren Körpern zu tun hat, hat ein anderer oder haben andere versteckt gehalten ?

18.5 Sex

Beachten Sie, daß Sex nicht nur den Geschlechtsakt bezeichnet, sondern auch sexuelle Beziehungen. In der Kindheit würde dies auch mit einschließen, daß Jungen Mädchen necken usw.

18.5.1a) Was haben Sie bezüglich Sex getan ?

18.5.1b) Von welchem Tun bezüglich Sex haben Sie sich abgehalten ?

18.5.2a) Was hat ein anderer oder was haben andere bezüglich Sex getan ?

18.5.2b) Von welchem Tun bezüglich Sex hat ein anderer oder haben andere sich abgehalten ?

18.5.3a) Was würden Sie einem anderen oder anderen erlauben, bezüglich Sex zu tun ?

18.5.3b) Wovon haben Sie einen anderen oder andere bezüglich Sex abgehalten ?

18.5.4a) Wovon könnten Sie zulassen, daß andere es über Sie bezüglich Sex herausfinden ?

18.5.4b) Was über Sie bezüglich Sex haben Sie versteckt gehalten ?

18.5.5a) Was könnte ein anderer oder andere gefahrlos zulassen, daß Sie es bezüglich Sex über sie herausfinden ?

18.5.5b) Was hat ein anderer oder andere bezüglich Sex über sich selbst versteckt gehalten ?

18.5 Familie

Dies können Eltern, Verwandte, Ehepartner, Kinder oder sogar Mitglieder einer eng zusammenlebenden Wohngemeinschaft sein. Wenn eine dieser Personen sehr stark geladen ist ( ständiger Streit mit der Ehefrau, einem Elternteil usw. ), dann verwenden Sie diese anstelle von Familie in den Anweisungen. Erst danach behandeln Sie das Thema Familie allgemein. Beachten Sie, daß Sie die allgemeine Bezeichnung verwenden ( eine Ehefrau ) statt Ihre derzeitige Frau, damit gegebenenfalls frühere ähnliche Dinge hervorkommen können.

18.5.1a) Was haben Sie bezüglich Ihrer Familie getan ?

18.5.1b) Von welchem Tun bezüglich Ihrer Familie haben Sie sich abgehalten ?

18.5.2a) Was hat ein anderer oder was haben andere bezüglich der Familie getan ?

18.5.2b) Von welchem Tun bezüglich der Familie hat ein anderer oder haben andere sich abgehalten ?

18.5.3a) Was würden Sie einem anderen oder anderen erlauben, bezüglich der Familie zu tun ?

18.5.3b) Wovon haben Sie einen anderen oder andere bezüglich der Familie abgehalten ?

18.5.4a) Wovon könnten Sie herausfinden, daß andere es über Sie bezüglich der Familie herausfinden ?

18.5.4b) Was über Sie bezüglich der Familie haben Sie versteckt gehalten ?

18.5.5a) Was könnte ein anderer oder andere gefahrlos zulassen, daß Sie es bezüglich der Familie über sie herausfinden ?

18.5.5b) Was hat ein anderer oder andere bezüglich der Familie über sich selbst versteckt gehalten ?

18.6 Arbeit

Dies ist der Bereich von Arbeit, Beruf und Gruppentätigkeiten, wo Sie eine gewisse Verantwortung haben, daß etwas erledigt wird. Das schließt die Hausarbeit und das Aufpassen auf die Kinder mit ein. Falls ein besonderer Bereich zu stark geladen ist, führen Sie die Anweisungen wieder speziell daraufhin aus. Erst danach behandeln Sie das allgemeine Thema Arbeit.

18.6.1a) Was haben Sie bezüglich Arbeit getan ?

18.6.1b) Von welchem Tun bezüglich Ihrer Arbeit haben Sie sich abgehalten ?

18.6.2a) Was hat ein anderer oder was haben andere bezüglich Arbeit getan ?

18.6.2b) Von welchem Tun bezüglich Arbeit hat ein anderer oder haben andere sich abgehalten ?

18.6.3a) Was würden Sie einem anderen oder anderen erlauben, bezüglich Arbeit zu tun ?

18.6.3b) Wovon haben Sie einen anderen oder andere bezüglich Arbeit abgehalten ?

18.6.4a) Wovon könnten Sie zulassen, daß andere es über Sie bezüglich Arbeit herausfinden ?

18.6.4b) Was über Sie bezüglich Arbeit haben Sie versteckt gehalten ?

18.6.5a) Was könnte ein anderer oder andere gefahrlos zulassen, daß Sie es bezüglich Arbeit über sie herausfinden ?

18.6.5b) Was hat ein anderer oder andere bezüglich Arbeit über sich selbst versteckt gehalten ?

18.7 Gesellschaft

Dieser Bereich umfaßt Regierungen, Gerichte, Polizisten, Anwälte, Krieg und die Armee, Demonstranten, rassistische Vorurteile, Ideologien, sozialle Klassen usw. Falls ein besonderes Thema stark geladen ist, barbeiten Sie es zuerst, bevor Sie die Gesellschaft im allgemeinen behandeln.

18.7.1a) Was haben Sie bezüglich der Gesellschaft getan ?

18.7.1b) Von welchem Tun bezüglich der Gesellschaft haben Sie sich abgehalten ?

18.7.2a) Was hat ein anderer oder was haben andere bezüglich der Gesellschaft getan ?

18.7.2b) Von welchem Tun bezüglich der Gesellschaft hat ein anderer oder haben andere sich abgehalten ?

18.7.3a) Was würden Sie einem anderen oder anderen erlauben, bezüglich der Gesellschaft zu tun ?

18.7.3b) Wovon haben Sie einen anderen oder andere bezüglich der Gesellschaft abgehalten ?

18.7.4a) Wovon könnten Sie zulassen, daß andere es über Sie bezüglich der Gesellschaft herausfinden ?

18.7.4b) Was über Sie bezüglich der Gesellschaft haben Sie versteckt gehalten ?

18.7.5a) Was könnte ein anderer oder andere gefahrlos zulassen, daß Sie es bezüglich der Gesellschaft über ihn herausfinden ?

18.7.5b) Was hat ein anderer oder andere bezüglich der Gesellschaft über sich selbst versteckt gehalten ?

18.8 Denken und Kreativität

Dieser Bereich steht einem Geistwesen sehr nahe. Er umfaßt Gedanken und Ideale und geht bis zum Gebiet der Ästhetik und Kreativität. Er kann auch Ethik, Wissen und Verstehen umfassen.

18.8.1a) Was haben Sie bezüglich Denken oder Kreativität getan ?

18.8.1b) Von welchem Tun bezüglich Denken oder Kreativität haben Sie sich abgehalten ?

18.8.2a) Was hat ein anderer oder was haben andere bezüglich Denken oder Kreativität getan ?

18.8.2b) Von welchem Tun bezüglich Denken oder Kreativität hat ein anderer oder haben andere sich abgehalten ?

18.8.3a) Was würden Sie einem anderen oder anderen erlauben, bezüglich Denken oder Kreativität zu tun ?

18.8.3b) Wovon haben Sie einen anderen oder andere bezüglich Denken oder Kreativität abgehalten ?

18.8.4a) Wovon könnten Sie zulassen, daß andere es über Sie bezüglich Denken oder Kreativität herausfinden ?

18.8.4b) Was über Sie bezüglich Denken oder Kreativität haben Sie versteckt gehalten ?

18.8.5a) Was könnte ein anderer oder andere gefahrlos zulassen, daß Sie es bezüglich Denken oder Kreativität über sie herausfinden ?

18.8.5b) Was hat ein anderer oder andere bezüglich Denken oder Kreativität über sich selbst versteckt gehalten ?

18.9 Andere Bereiche

Bereiche, mit denen Sie Ärger und Schwierigkeiten haben, enthalten oft schädliche Taten, eingeschränkte Aktivität und zurückgehaltene Geheimnisse.

Wenn Sie also mit jemandem, etwas oder einem Thema echte Schwierigkeiten haben, tragen Sie es in die Leerstellen ein. Führen Sie diesbezüglich diese Gruppe von Prozessen durch.

Sie können dies auch bezüglich anderer allgemeiner Bereiche durchführen, etwa Lebewesen, Geister, Religion oder sogar - falls Sie ein fortgeschrittener Anwender sind, oder beim zweiten Durchgang - hinsichtlich Erschaffen und Zerstören.

18.9.1a) Was haben Sie bezüglich _____ getan ?

18.9.1b) Von welchem Tun bezüglich _____ haben Sie sich abgehalten ?

18.9.2a) Was hat ein anderer oder was haben andere bezüglich _____ getan ?

18.9.2b) Von welchem Tun bezüglich _____ hat ein anderer oder haben andere sich abgehalten ?

18.9.3a) Was würden Sie einem anderen oder anderen erlauben, bezüglich _____ zu tun ?

18.9.3b) Wovon haben Sie einen anderen oder andere bezüglich _____ abgehalten ?

18.9.4a) Wovon könnten Sie zulassen, daß andere es über Sie bezüglich _____ herausfinden ?

18.9.4b) Was über Sie bezüglich _____ haben Sie versteckt gehalten ?

18.9.5a) Was könnte ein anderer oder andere gefahrlos zulassen, daß Sie es bezüglich _____ über sie herausfinden ?

18.9.5b) Was hat ein anderer oder andere bezüglich _____ über sich selbst versteckt gehalten ?

18.10 Die allgemeine Version

Sobald genug spezielle Bereiche behandelt worden sind, können Sie es mit einem allgemeinen ( nicht einschränkenden ) Prozeß beenden, um alles aufzugreifen, was noch übrig sein könnte.

18.10.1a) Was haben Sie getan ?

18.10.1b) Von welchem Tun haben Sie sich abgehalten ?

18.10.2a) Was hat ein anderer oder andere getan ?

18.10.2b) Von welchem Tun hat ein anderer oder haben andere sich abgehalten ?

18.10.3a) Was würden Sie einem anderen oder anderen zu tun erlauben ?

18.10.3b) Wovon haben Sie einen anderen oder andere abgehalten ?

18.10.4a) Wovon könnten Sie zulassen, daß andere es über Sie herausfinden ?

18.10.4b) Was haben Sie über sich selbst versteckt gehalten ?

18.10.5a) Was könnte ein anderer oder andere gefahrlos zulassen, daß Sie es über sie herausfinden ?

18.10.5b) Was hat ein anderer oder andere über sich selbst versteckt gehalten ?

18.11 Vergebung der vergangenen Existenz

Natürlich könnten Sie bei den obigen Prozessen Dinge aus vergangenen Leben aufgegriffen haben. Das wurde weder empfohlen noch wurde davonabgeraten.

Aber hier geht es es nun um Dinge, die außerhalb unserer bewußten Erinnerung liegen, aber vielleicht im Hintergrund existieren - außer Sichtweite.

Wir existieren alle seit einer langen langen Zeit und haben fast alles Gute und Schlechte getan. Das meiste liegt unsichtbar im Verborgenen. Das gilt auch für Leute, die sich an viele ihrer vergangenen Leben erinnern.

Der Schlüssel, um dies wirklich aufzulösen, liegt im Vergeben. Wenn man anderen vergibt, verzeiht man auch sich selbst. Diese Fragen sind nicht auf Dinge begrenzt, an die Sie sich erinnern, daß Sie sie getan haben. Sie sind nicht einmal auf Dinge begrenzt, die Sie überhaupt getan haben. Vorstellungskraft und Spekulation sind hier durchaus angebracht. Vielleicht müssen Sie sogar etwas sagen, daß Sie wirklich nie getan haben, damit es Sie einfach nicht mehr stört.

Dies ist ein großer Schritt, und Sie sollten es bis zu einem größeren Gefühl der Erleichterung und Freiheit durchziehen.

a) Welche schreckliche Sache könnten Sie getan haben ?

b) Stellen Sie sich vor, daß man es Ihnen vergibt.

c) Welche schreckliche Sache könnten andere oder ein anderer Ihnen angetan haben ?

d) Beschließen Sie ( so gut Sie können ), daß Sie es ihnen vergeben.

e) Welche schreckliche Sache könnte ein anderer einem anderen oder anderen angetan haben ?

f) Stellen Sie sich vor, daß seine Opfer es ihm vergeben haben.

Wenn Sie jede schreckliche Sache bearbeiten, von der Sie gehört haben oder an die Sie denken können, würden Sie vielleicht einen Christus-ähnlichen Zustand der totalen Vergebung erreichen.