SICH SELBST KLÄREN KAPITEL 29 : WIE MAN MIT EINEM VERLUST UMGEHT
In der frühen Theorie der Dianetik liegen Verlusterlebnissen Geschehnisse mit wirklichem Schmerz zugrunde. Denn erst nachdem man erfahren hat, daß man verletzt werden kann, wird man sich darum Sorgen machen, daß andere verletzt werden können.
Aber wenn man dies vom Gesichtspunkt eines unsterblichen Geistwesens aus betrachtet, dann ist die Reihenfolge genau umgekehrt.
Ein gottesähnliches Wesen, daß gegen Schmerz und Gewalt immun ist, kann unter Verlusten zu leiden beginnen, sobald es weit genug verfallen ist, so daß es nicht mehr alles auf Wunsch erneut erschaffen kann.
Das könnte Dinge umfassen, die es erschuf, als es noch mächtiger war ; später hatte es vielleicht das Gefühl, daß es nicht mehr imstande war, sie zu erschaffen. Eine Gruppe könnte aufwendige Dinge erschaffen haben, und ein Einzelwesen mag sich nicht in der Lage gesehen haben, es allein zu erschaffen. Auch weniger offensichtliche Verluste wären möglich, wie etwa der Verlust einer persönlichen Beziehung ( beispielsweise eines Freundes ) oder geistige Dinge ( Verlust von Achtung ). In all diesen Bereichen könnte ein gottesähnliches Wesen Verluste erleiden, wenn es bereits ein wenig verfallen ist, aber noch nicht verletzt oder direkt geschädigt werden kann.
Schmerz ist in Wirklichkeit ein Mechanismus, der vor dem drohenden Verlust eines Körpers ( oder einer anderen Schöpfung ) warnt, auf die das Geistwesen angewiesen ist und den es nicht mehr auf Wunsch erneut erschaffen kann. Dem liegen Geschehnisse von Verlust zugrunde.
Sie müssen Ihr Konfrontiervermögen in Bezug auf Verluste steigern, wie Sie auch Ihre Konfrontierfähigkeit bezüglich Schmerzen verbessert haben.
Aber es könnte einen oder mehrere schwere Verluste in diesem Leben geben, die nicht als Geschehnisse durchlaufen werden sollten, bevor Sie nicht einfachere Dinge erfolgreich behandelt haben. Daher kann es erforderlich sein, daß Sie zunächst etwas leichtere Belastungen bereinigen, um unter den schwereren nicht mehr so sehr zu leiden.
29.1 Wie man die Last von einem schweren Verlust verringert
Wenn man weint, verschwindet etwas geistige Ladung bezüglich eines Verlustes. Wenn Sie Verluste mit Prozessen behandeln, halten Sie sich niemals davon ab, zu weinen. Wenn möglich, sollten Sie das sogar fördern.
Wenn Sie einen schweren Verlust erleben, dann lassen Sie zu, daß Sie weinen - falls dies irgendwie möglich ist. Wenn Sie die Tränen aus irgendeinem Grund der Mannhaftigkeit unterdrücken müssen, dann lassen Sie sie fließen, sobald Sie allein sind.
Fühlen Sie sich aber nicht schuldig, wenn Sie über den Tod einer geliebten Person nicht weinen können. Der Grund dafür könnte sein, daß ein früherer ähnlicher Verlust aufgerührt wurde, in dem Sie bereits Ihre Gefühle gebremst und unterdrückt hatten. Solche Dinge sammeln sich im Laufe der Zeit an, so daß man mehr und mehr abstumpft und emotional abstirbt.
Alles, was Tränen des Kummers zum fließen bringt, kann etwas Ladung aus diesem Bereich beseitigen. Wenn Sie bei gefühlsbetonten Filmen oder Musikstücken weinen können, dann tun Sie dies.
Wenn man einen Verlust behandelt, dann fühlt man sich entweder abgestumpft oder von Traurigkeit überwältigt oder man fühlt sich besser. Verwechseln Sie ein abgestumpftes Gefühl nicht mit "sich besser fühlen".
Bei einem schweren Verlust neigt man oft dazu, einige Eigenschaften der verlorenen Person anzunehmen, um sie sozusagen weiterbestehen zu lassen.
Führen Sie das Nachstehende bezüglich jedes größeren Verlustes in diesem Leben durch, der anscheinend mit Ladung verbunden ist. Das kann geliebte Menschen und wichtige Tiere umfassen und sogar Gruppen, wenn man zu ihnen eine starke Zuneigung gefühlt hat.
Falls möglich, sollten Sie mit dem einfachsten Verlust beginnen, der Ihnen wichtig erscheint. Aber vielleicht gibt es einen, der Ihre Aufmerksamkeit so stark fesselt, daß Sie sich nicht mit anderen beschäftigen können ; behandeln Sie diesen zuerst.
Die Prozesse werden zyklisch durchgeführt. Verweilen Sie bei jedem Prozeß für mindestens drei Anweisungen, und führen Sie ihn so lange durch, wie er irgend- eine Veränderung hervorbringt.
Bearbeiten Sie die Prozesse zyklisch ( gehen Sie wieder zum ersten, nachdem Sie den dritten beendet haben ), so lange es noch irgendeine Abgestumpftheit oder Traurigkeit zu dem Thema gibt. Setzen Sie es fort, bis Sie sich besser fühlen und nichts unterdrücken.
29.1.1
Stellen Sie sich die Person ( oder Gruppe oder was auch immer ) bildlich in verschiedenen Positionen um Sie herum vor und lassen Sie sie explodieren. Benutzen Sie zumindest die 6 grundlegenden Richtungen ( vor Ihnen, hinter Ihnen, rechts von Ihnen, links von Ihnen, über Ihnen und unter Ihnen ). Lassen Sie die bildlichen Vorstellungen mal näher und mal weiter entfernt erscheinen. Lassen Sie jede bildliche Vorstellung kraftvoll explodieren.
29.1.2
Finden Sie Orte, wo die betreffende Person sicher wäre. Stellen Sie sich die Person bildlich an diesen Orten vor.
29.1.3
Stellen Sie sich die Person bildlich in verschiedenen Positionen in Ihrer Nähe vor. Stellen Sie jedesmal eine geistige Verbindung zu der Person her, und lösen Sie diese wieder. Wiederholen Sie dies einige Male in jeder Position, die Sie sich bildlich vorstellen.
29.1.4
Stellen Sie sich die Person bildlich in verschiedenen Positionen in Ihrer Nähe vor. Stellen Sie sich geistig vor, wie Sie die Person ergreifen und sie davon abhalten, wegzugehen.
Verwenden Sie diese Folge von Prozessen, bis Sie sich besser fühlen. Dann wählen Sie einen anderen größeren Verlust aus diesem Leben aus, und behandeln Sie ihn. Setzen Sie dies fort, bis Sie bezüglich aller bedeutenden Verluste Ihres jetzigen Lebens eine Erleichterung erlebt haben.
29.2 Das Durchlaufen von Verlusterlebnissen
Sobald Sie die aktuellen schweren Verluste wie oben angegeben entschärft haben, durchlaufen Sie Verlustgeschehnisse genau so, wie Sie es im vorigen Kapitel mit körperlich schmerzhaften Erlebnissen getan haben.
Hier gilt das gleiche wie beim Durchlaufen von körperlichem Schmerz : Sie sollten mit EINFACHEN GESCHEHNISSEN beginnen und sich bis zur Fähigkeit, Verluste zu konfrontieren, hinarbeiten.
Beginnen Sie mit Geschehnissen, als Sie etwas unbedeutendes verloren haben oder kaputtmachten.
Dann nehmen Sie wichtigere Dinge in Angriff, etwa als Sie Geld verloren hatten oder einen Gegenstand, den Sie mochten. Heben Sie Geschehnisse von intensiver Traurigkeit für später auf.
Wie auch bei körperlich schmerzhaften Erlebnissen, gehen Sie zu einem früheren Geschehnis, wenn das jetzige sich nicht auflöst, sondern massiver wird. Verluste aus vergangenen Leben sind leichter zu konfrontieren als aktuelle Verluste. Wenn man erstere behandelt, verlieren letztere an Ladung.
Bei Verlusten ist oft der erste Moment ausschlaggebend, als man den Verlust bemerkte oder von ihm erfuhr. Aber manche Verluste haben eine dramatische Vorgeschichte, die den allerersten Teil des Geschehnisses bildet ; man könnte beispielsweise ein schlechtes Gefühl gehabt haben, als eine geliebte Person ein Flugzeug bestieg, das dann später abstürzte.
Sie sollten Geschehnisse aus jeder der genannten Arten behandeln, bis Sie sich besser über die betreffende Art von Erlebnis fühlen und Sie Verluste dieser Größenordnung gut durchlaufen können. Hier wird eine Reihenfolge von zu behandelnden Geschehnissen vorgeschlagen ; aber wenn Ihnen etwas ungewöhnlich schwierig erscheint, können Sie es für später aufschieben.
Sie sollten auch einige Geschehnisketten durchlaufen, als Sie verursachten, daß jemand anders einen vergleichbaren Verlust erlitt, und sogar als Sie mitansahen, daß anderen solch ein Verlust widerfuhr.
Nachdem Sie die Verluste von Gegenständen wie oben behandelt haben, durchlaufen Sie, wie Sie ein Spiel oder eine Anstellung verloren haben oder ähnliche Situationen, die Ihnen wichtig waren.
Dann behandeln Sie, als Sie Freunde, Haustiere, weniger bedeutende Beziehungen, ( keine wichtigen ! ), entfernte Familienmitglieder und nicht so wichtige Gruppen verloren.
Erst wenn Sie all diese Dinge erfolgreich behandelt haben, sollten Sie größere Verluste aufgreifen, wie den Verlust eines nahestehenden Familienmitgliedes, eines Lebenspartners oder einer Gruppe, an der Sie Ihr Leben jahrelang orientiert hatten und die Sie dann verloren haben.
Setzen Sie dies fort, bis Sie vergangene große Verluste mit Gelassenheit konfrontieren können.
Es ist wie beim Behandeln körperlich schmerzhafter Geschehnisse : irgendwann wird Ihre Konfrontierfähigkeit plötzlich stark genug sein, um Verluste mit einfachen Erinnerungstechniken anzugehen statt mit dem Durchlaufen von Geschehnissen.
29.3 Schritte für Fortgeschrittene
Dies sollten Sie wohl besser erst beim zweiten Durchgang durch das Buch angehen. Doch wenn Sie das Gefühl haben, daß Sie damit umgehen können, dann legen Sie los und führen einen oder mehrere der folgenden Schritte durch. Andernfalls heben Sie es sich für später auf.
Man kann vergangene Tode von dem Gesichtspunkt aus behandeln, daß man ein Geistwesen ist, das seinen Körper verliert. Auf diese Weise können Sie Ihre Konfrontierfähigkeit bezüglich des Verlusts von Körpern steigern.
Sie können größere Verluste früherer Zivilisationen oder Universa behandeln, zu denen Sie einst gehörten und die Ihnen sehr viel bedeuteten. Manchmal wurde man aus diesen verbannt oder hinausgeworfen. Meist ging man einfach weg, und als man wieder kam, mußte man feststellen, daß es nun fort oder zerstört war. Oder man erfuhr von der Zerstörung der Zivilisation oder des Universums. Besonders hart - aber nicht so häufig - ist es, wenn man an dem wirklichen Zusammenbruch teilnahm ( insbesondere als Verteidiger ), oder wenn die Sache rund um einen herum zu Bruch ging. Der Schlüsselmoment ist oft die allererste Vorahnung der Katastrophe.
Sie können auch versuchen, den Gesichtspunkt eines sehr frühen gottesähnlichen Superwesens wahrzunehmen. Bekommen Sie eine Vorstellung davon, was damals als Verlust angesehen wurde, und durchlaufen Sie es.
SICH SELBST KLÄREN KAPITEL 30 : ÖRTLICHKEITEN
Ursprünglich befindet sich ein Geistwesen nicht wirklich im Raum. Aber es denkt, daß es dort sei. Es glaubt auch, daß es nur von dem Ort aus handeln kann, an dem es denkt, daß es dort ist.
Wenn es von einem Ort aus handelt und dort Materie und Energie plaziert, um sich selbst zu identifizieren und um etwas zu haben, das ihm gehört, dann kann das Geistwesen an diesem Ort getroffen werden. Schließlich wird dieser Ort zerstört, und es richtet sich einen neuen Ort ein, um von dort aus zu handeln.
Schließlich besteht seine Geschichte daraus, Orte zu verlassen und Dinge zurückzulassen. Und dies macht das Geistwesen schwächer, weil seine Fähigkeit, Raum einzunehmen und zu erzeugen davon abhängt, daß es Orte erreichen kann.
Dies existiert auf zwei Ebenen. Es gibt das physikalische Universum, wo sich das Geistwesen von schmerzhaften oder unangenehmen Orten zurückzieht ; nach und nach wird es immer kleiner, bis es gar nicht mehr außerhalb eines Körpers tätig sein kann. Und dann gibt es sein eigenes Universum, d. h. seine eigene geistige Materie, Energie, Raum und Zeit. Aber dies ist nicht wirklich geistig sondern einfach nicht-physikalisch : es sind seine eigenen Erschaffungen und nicht die gemeinsamen Erschaffungen im physikalischen Universum.
Meist handelt das Geistwesen von einem festgelegten Ort in seinem eigenen Universum aus. Dort hat es sozusagen die Kontrollhebel für seine geistige Maschinerien.
Aber so wie das Geistwesen Orte im physikalischen Universum verläßt, so entfernt es sich auch von Örtlichkeiten in seinem eigenen Universum ; es verschiebt den Punkt, von dem aus es handelt, z. B. wegen Verlusterlebnissen. Das führt dazu, daß alte geistige Maschinerien nun nicht mehr kontrolliert werden.
Im jetzigen späten Stadium seiner Existenz hat das Geistwesen mit dem physikalischen Universum so lange übereingestimmt, daß seine Handlungen in den verschiedenen Universa synchron verlaufen.
Eine überlieferte metaphysische Idee ( die Hermes zugeschrieben wird, dem mythologischen Mann, aus dem ein griechischer Gott wurde ) lautet "wie oben, so unten". Das bedeutet, daß die physikalischen und geistigen Ebenen miteinander in Beziehung stehen und sich gegenseitig widerspiegeln.
Auf diesen Prozessen behandelt man, was immer einem in den Sinn kommt oder sich richtig anfühlt. Die Örtlichkeiten können physikalisch oder nicht- physikalisch oder in anderen Universa oder auf anderen Ebenen des Daseins oder in Ihrem eigenen selbsterschaffenen Raum sein.
Wenn Sie nicht mehr davor zurückweichen, einen Ort einzunehmen, können verschiedene Dinge wieder unter Ihre Kontrolle kommen. Gehen Sie es zu Anfang leicht an und holen Sie heraus, was immer Ihnen möglich ist. Dies kann bei weiteren Durchgängen durch das Buch noch erheblich weiter geführt werden.
30.1 Sichere Orte
Finden Sie bei jedem Prozeß viele Orte. Lassen Sie zu, daß Sie auf seltsame und unlogische Orte stoßen, falls erforderlich.
30.1.1 Finden Sie Orte, an denen Sie sicher wären
30.1.2 Finden Sie Orte, an denen ein Elternteil oder Vormund sicher wäre
30.1.3 Finden Sie Orte, an denen Kinder sicher wären
30.1.4 Finden Sie Orte, an denen ein Freund oder Gefährte sicher wäre
30.1.5 Finden Sie Orte, an denen ein Lehrer oder Vorbild sicher wäre
30.1.6 Finden Sie Orte, an denen ein Chef oder Anführer sicher wäre
30.1.7 Finden Sie Orte, an denen ein Polizist oder Beamter sicher wäre
30.1.8 Finden Sie Orte, an denen Lebensformen sicher wären
30.1.9 Finden Sie Orte, an denen schönes Eigentum sicher wäre
30.1.10 Finden Sie Orte, an denen Energie sicher wäre
30.1.11 Finden Sie Orte, an denen Gedanken sicher wären
30.1.12 Finden Sie Orte, an denen Ästhetik sicher wäre
30.1.13 Finden Sie Orte, an denen Geistwesen sicher wären
30.1.14 Finden Sie Orte, an denen es sicher wäre, einen Gott zu verwahren
30.2 Kommunikation mit Körpern
Beginnen Sie mit Örtlichkeiten im physikalischen Universum, aber versuchen Sie, Positionen in Ihrem eigenen Raum zu finden, von denen aus Sie zu Ihrem Körper kommunizieren.
30.2.1 Von wo aus könnten Sie zu einer Hand kommunizieren ?
30.2.2 Von wo aus könnten Sie zu einem Fuß kommunizieren ?
30.2.3 Von wo aus könnten Sie zu einem Magen kommunizieren ?
30.2.4 Von wo aus könnten Sie zu Geschlechtsteilen kommunizieren ?
30.2.5 Von wo aus könnten Sie zu einem Kopf kommunizieren ?
30.2.6 Von wo aus könnten Sie zu Augen kommunizieren ?
30.2.7 Von wo aus könnten Sie zu Ohren kommunizieren ?
30.2.8 Von wo aus könnten Sie zu einem Gehirn kommunizieren ?
Beachten Sie, daß man dies auch als Beistand an einem Körperteil verwenden kann, das weh tut oder Ihnen Schwierigkeiten macht. Setzen Sie hierfür den betreffenden Körperteil in die Anweisung ein.
30.3 Identitäten
30.3.1 Von wo aus könnten Sie zu einer geliebten Person kommunizieren ?
30.3.2 Von wo aus könnten Sie zu einer Autoritätsperson kommunizieren ?
30.3.3 Von wo aus könnten Sie zu einer wütenden Person kommunizieren ?
30.3.4 Von wo aus könnten Sie zu einem gefährlichen Tier oder Monster kommunizieren ?
30.3.5 Von wo aus könnten Sie zu einem Opfer kommunizieren ?
30.3.6 Von wo aus könnten Sie zu einem Gott kommunizieren ?
30.4 Einstellungen
30.4.1 Von wo aus könnten Sie Liebe ausdrücken ?
30.4.2 Von wo aus könnten Sie Haß ausdrücken ?
30.4.3 Von wo aus könnten Sie Mitgefühl ausdrücken ?
30.4.4 Von wo aus könnten Sie Bedauern ausdrücken ?
30.4.5 Von wo aus könnten Sie Triumph ausdrücken ?
30.4.6 Von wo aus könnten Sie Zufriedenheit und Gelassenheit ausdrücken ?
30.5 Sein
Verwenden Sie abwechselnd einige Male die erste Anweisung, dann einige Male die zweite, dann wieder die erste usw.
a) Finden Sie ein paar Orte, an denen Sie bereit sind, zu sein
b) Finden Sie ein paar Orte, an denen Sie nicht bereit sind, zu sein
30.6 Erschaffen
Hier wird das Wort 'hinstellen' für die ganze Bandbreite von Tätigkeiten verwendet, die beim leichten Vorstellen ( Visualisieren ) beginnt und sich bis zum Erschaffen im physikalischen Universum erstreckt.
30.6.1 Von wo aus könnten Sie ein Bild hinstellen ?
30.6.2 Von wo aus könnten Sie eine Emotion hinstellen ?
30.6.3 Von wo aus könnten Sie eine geistige Maschine hinstellen ?
30.6.4 Von wo aus könnten Sie eine automatische Reaktion hinstellen ?
30.6.5 Von wo aus könnten Sie geistige Ladung hinstellen ?
30.6.6 Von wo aus könnten Sie ein Gefühl des Schmerzes hinstellen ?
30.6.7 Von wo aus könnten Sie einen reagierenden ( reaktiven ) Verstand hinstellen ?
30.7 Mehr zum Thema 'Erschaffen'
Führen Sie diese Prozesse durch, so gut Sie können. Wenn etwas zu schwierig ist, dann bearbeiten Sie es beim zweiten Durchgang durch das Buch.
30.6.1 Von wo aus könnten Sie hinstellen, hereingelegt zu werden ?
30.6.2 Von wo aus könnten Sie hinstellen, einen anderen hereinzulegen ?
30.6.3 Von wo aus könnten Sie hinstellen, mißbraucht zu werden ?
30.6.4 Von wo aus könnten Sie hinstellen, einen anderen zu mißbrauchen ?
30.6.5 Von wo aus könnten Sie hinstellen, verraten zu werden ?
30.6.6 Von wo aus könnten Sie hinstellen, einen anderen zu verraten ?
30.6.7 Von wo aus könnten Sie hinstellen, gefangen zu werden ?
30.6.8 Von wo aus könnten Sie hinstellen, einen anderen zu fangen ?
30.6.9 Von wo aus könnten Sie ein Spiel hinstellen ?
30.6.10 Von wo aus könnten Sie eine Identität hinstellen ?
30.6.11 Von wo aus könnten Sie einen Gegenstand hinstellen ?
30.6.12 Von wo aus könnten Sie eine Wirklichkeit hinstellen ?