Arbeitskreis für mentales Training

  Verfahren zum Freiwerden von Kultdenken

Gewinnen Sie Ihre mentale Stabilität und Ihren geistigen Frieden zurück!

Haben Sie die "Scientology-Tretmühle" am eigenen Leib erlebt? Dann empfehlen wir Ihnen dringend, einen Blick auf unser Verfahren zum Freiwerden von Kultdenken zu werfen. Sie brauchen nicht monatelang studieren, um diese Prozedur anwenden zu können, Sie brauchen weder Ihre Ersparnisse opfern noch sich von Ihrer Familie trennen - Sie brauchen nicht einmal eine zweite Person, die Sie in Sitzung nimmt. Drucken Sie einfach diese Web-Seite aus, ziehen Sie sich in eine ruhige Ecke zurück mit einem Kugelschreiber und ein paar Blatt Papier, investieren Sie einige Stunden oder Tage Ihrer Zeit, und freuen Sie sich daran, wie Sie die geistigen Ketten einer "Kirche" zerbrechen, die Ihnen Freiheit versprochen hat und stattdessen daran arbeitet, Sie zu versklaven!

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 Einige Gedanken über die kult-ähnlichen Aspekte von Scientology

Kulte und kult-ähnliche Gruppen sind dafür bekannt, daß sie den Verstand ihrer Mitglieder auf mannigfaltige und brutale Weise programmieren und sie in den Zustand eines Roboters versetzen, der keinerlei Möglichkeit mehr hat, eigene Gedanken zu denken und eigene Entscheidungen zu treffen. Scientology ist in dieser Hinsicht wirklich einzigartig, da es ihre erklärte Zielsetzung ist, das Mitglied beim Erreichen geistiger Freiheit zu unterstützen - was das genaue Gegenteil eines Zustands von mentaler Sklaverei oder Robotismus ist. 

Aber zugleich, mit diesem ehrgeizigen Ziel im Schaufenster, zwingen sie ihre Mitglieder, immer mehr und mehr starre und willkürliche Regeln einzuhalten: Was sie tun dürfen und was nicht, was sie lesen dürfen und was nicht, mit wem sie kommunzieren dürfen und mit wem nicht usw., ja sogar wie ihr sexuelles Verhalten auszusehen hat... so lange, bis das Mitglied - das immer noch das Ziel geistiger Freiheit zu erreichen versucht - so gründlich umprogrammiert ist, daß es sich in einen ganz anderen Charakter verwandelt hat.

Wir haben jetzt eine künstliche Persönlichkeit, die mit dem ursprünglichen Menschen nur noch sehr wenig zu tun hat. Alles das, während er immer noch versucht, "mehr er selbst" zu werden (eines der Versprechen von Scientology). Es ist nicht leicht, dieses logische Paradoxon zu durchschauen, besonders dann, wenn jemand sehr viel Geld ausgegeben hat, oder wenn seine Familie und alle seine Freunde in der selben ungesunden Umgebung leben. 

Es ist ein wenig beängstigend, wie schnell die empörendsten Verletzungen der Menschenrechte und der Menschenwürde "normal" werden können. Wir haben bereits viele Mitglieder während ihres schwierigen und oft schmerzvollen Schrittes aus der Scientology-Kirche heraus begleitet. Dabei haben wir festgestellt, daß eines der Dinge, die die meisten von ihnen nur sehr schwer akzeptieren konnten, ihre eigene Bereitschaft war, ihre Einwilligung zu Zuständen zu geben, von denen sie tief innen genau fühlten und wußten, daß sie falsch waren - manchmal viele Jahre lang, bevor sie schließlich den Mut fanden, sich aus dieser Falle herauszuarbeiten.

Diese fundamentale Verletzung ihrer Integrität ist oft ihr größtes Problem, viel größer als alle die Auseinandersetzungen und Ungerechtigkeiten, deren Opfer sie wurden. Zum Glück ist das Prinzip des mentalen und geistigen Aufarbeitens von Schwierigkeiten der Vergangenheit nicht nur in Scientology bekannt. Hier finden Sie daher ein Verfahren, das einem ehemaligen Mitglied wirklich dabei helfen kann, zu verstehen, wie alles gekommen ist - und wie es (hoffentlich) nie wieder geschehen wird.


Das folgende Verfahren - und viele weitere Werke von Alan C. Walter und anderen zeitgenössischen Autoren im Bereich der geistigen Weiterentwicklung - finden Sie auf http://www.clearing.org. Wählen Sie die Homepage an und klicken Sie auf "Archives". Klicken Sie hier, um direkt zum Archiv-Verzeichnis von Alan C. Walter zu gelangen.

 Verfahren zum Freiwerden von Kultdenken  

von Alan C. Walter

(Englischer Originaltitel: HOW TO LOCATE, SEPARATE, AND PROCESS CULTS)

Kommentare von Heidrun Beer


 Schritt Null: DEFINIEREN, WAS EIN KULT IST.

1. Wenden Sie Clean Slate auf Artikel und Vorträge an, die sich mit KULTEN, KULTUREN, VERSTECKTER SABOTAGE, ÜBEREINSTIMMUNG, VERSCHMELZUNG HOLOGRAPHISCHER BILDER befassen.

Diese Konzepte werden in den Materialien von Alan C. Walter's Knowledgism behandelt. "Clean Slate" ist eine umfangreiche Prozedur zum Entfernen negativer Emotionen von einem Wort oder Fachgebiet. Sie finden es auf unserer Web-Site unter einem anderen Titel: Das Verfahren zum Säubern von umgrenzten Themen. Für unsere Zwecke sollte es genügen, die aufgezählten Begriffe in einem guten Wörterbuch zu definieren und anschließend auf jeden der Begriffe das Clean Slate-Verfahren anzuwenden.

 

 Schritt Eins: ERMITTELN ALLER KULTE, DEREN MITGLIED DER STUDENT JEMALS WAR.


1. Nehmen Sie den Studenten ans ABL und erstellen Sie eine Liste ALLER Kulte, zu denen er jemals gehört hat.

Das ABL (Attention Bit Locator) ist ein elektronisches Gerät, das den Coach dabei unterstützt, festzustellen, wo die Aufmerksamkeit seines Studenten festhängt. Es ist hilfreich, aber nicht unerläßlich für die Anwendung dieses Verfahrens.

2. Notieren Sie alle Anzeigen.

Mit "Anzeigen" ist eine Reaktion der ABL-Nadel gemeint. Dieser Schritt wird nicht angewendet, wenn kein ABL verwendet wird.

3. Nehmen Sie den Kult mit der größten Anzeige, oder den Kult, an dem der Student das größte Interesse hat.

Größte Anzeige: die größte Reaktion der ABL-Nadel. Das kommt nicht zur Anwendung, wenn kein ABL verwendet wird - nehmen Sie einfach den Kult, an dem der Student das größte Interesse hat, oder unter dessen Auswirkungen er am meisten leidet.

(Arten von Kulten: Religionen, Drogen- und Alkoholrunden, Studentenvereinigungen, Familien, Jugendgruppen, Schulklassen, Klubs, Banden, Gesellschaftssysteme, Hobbyrunden, Nationalitäten, Rassen, Hautfarben, Geschlechter usw.)

Alan C. Walter nimmt hier an, daß in allen Gruppen theoretisch Gesetze oder Regeln definiert werden könnten, die die Gruppenmitglieder dazu zwingen, Gedanken oder Verhaltensmuster anzunehmen, die nicht ihre eigenen sind. Natürlich ist eine Gruppe oder eine Kultur nur zu einem solchen Grad ein Kult, wie sie tatsächlich solche destruktiven Taktiken entwickelt.


 Schritt Zwei: DEN STUDENTEN VOM KULT ABGRENZEN.

1. Nennen Sie dem Studenten den Kult, der zuerst behandelt wird. (Nur wenn Verwirrung oder Unsicherheit darüber besteht, welcher Kult zuerst behandelt werden sollte.)

Wenn der Kult bereits feststeht (in unserem Fall wäre es Scientology), ist dieser Schritt nicht notwendig.

2. Bitten Sie den Studenten, Ihnen über den Kult erzählen.

3. Notieren Sie alle Anzeigen und woran er interessiert ist.

Anzeigen (ABL-Reaktionen) werden nur notiert, wenn ein ABL verwendet wird.

4. Stellen Sie fest, wann der Student zum ersten Mal mit dem Kult in Kontakt gekommen ist.

5. Stellen Sie fest, wo der Student zum ersten Mal mit dem Kult in Kontakt gekommen ist.

6. Fragen Sie: Was hat sich ereignet?


 Schritt Drei: DEN KULT VERARBEITEN.  

1. Fragen Sie: Wer gehört zu dem Kult?

2. Machen Sie eine Liste von "Wer's".

3. Fragen Sie: Gibt es einen oder mehrere bekannte Anführer?

4. Ermitteln Sie, wer es ist.

5. Dann überprüfen Sie: Gibt es einen oder mehrere heimliche Anführer?

6. Ermitteln Sie, wer es ist.

7. Stellen Sie die Absichten jeder einzelnen Person fest. Fragen Sie: Was waren die Absichten von [Name]?

8. Fragen Sie: In Verbindung mit [eben ermittelter Absicht], gab es eine Vision [bildliche Vorstellung]? Lassen Sie sich alle Visionen erzählen.

9. Stellen Sie die Absichten des Studenten fest. Fragen Sie: Was war Ihre Absicht?

10. Fragen Sie: In Verbindung mit [Absicht des Studenten], gab es eine Vision [bildliche Vorstellung]? Lassen Sie sich alle Visionen erzählen.

11. Fragen Sie: Haben diese miteinander kombinierten Visionen ein KULT-SPIEL-PROGRAMM erzeugt?

12. Lassen Sie sich den Namen des KULT-SPIEL-PROGRAMMES geben.

Alan C. Walter spricht hier die Verteilung von Verantwortlichkeiten an, die regelmäßigen Abläufe, Rollenspiele und Rituale in dem Kult, die gewöhnlich damit verbunden sind, daß ein übergeordnetes Ziel verfolgt wird. Im Fall von Scientology wäre das Kult-Spiel-Programm z.B. "den Planeten klären".

13. Fragen Sie: Welche akzeptablen Identitäten hat [KULT-SPIEL-PROGRAMM] geschaffen?

13a. Wenden Sie an: Präsenz-Prozeß 3 und Präsenz-Prozeß 4.

Die Präsenz-Prozesse müssen auf jede der Identitäten angewendet werden, die genannt worden sind (es könnte eine ganze Menge davon geben).

14. Fragen Sie: Welche nicht akzeptablen Identitäten hat [KULT-SPIEL-PROGRAMM] geschaffen?

14a. Wenden Sie an: Präsenz-Prozeß 3 und Präsenz-Prozeß 4.

Die Präsenz-Prozesse müssen auf jede der Identitäten angewendet werden, die genannt worden sind (es könnte eine ganze Menge davon geben).

15. Fragen Sie: In Verbindung mit dem [KULT-SPIEL-PROGRAMM], was war in Ordnung zu tun?

Repetitiv bis zur F/N.

Eine F/N ist ein bestimmtes Nadelmuster auf dem ABL. Wenn kein ABL verwendet wird, wiederholen Sie die Frage, bis der Student eine große Erleichterung, Erkenntnis oder eine Stimmungsverbesserung erlebt.

16. Fragen Sie: In Verbindung mit dem [KULT-SPIEL-PROGRAMM], was war nicht in Ordnung zu tun?

Repetitiv bis zur F/N.

Wenn kein ABL verwendet wird, wiederholen Sie die Frage, bis der Student eine große Erleichterung, Erkenntnis oder eine Stimmungsverbesserung erlebt.

17. Fragen Sie: In Verbindung mit dem [KULT-SPIEL-PROGRAMM], was war in Ordnung zu haben?

Repetitiv bis zur F/N.

Wenn kein ABL verwendet wird, wiederholen Sie die Frage, bis der Student eine große Erleichterung, Erkenntnis oder eine Stimmungsverbesserung erlebt.

18. Fragen Sie:

In Verbindung mit dem [KULT-SPIEL-PROGRAMM], was war nicht in Ordnung zu haben?

Repetitiv bis zur F/N.

Wenn kein ABL verwendet wird, wiederholen Sie die Frage, bis der Student eine große Erleichterung, Erkenntnis oder eine Stimmungsverbesserung erlebt.

19. Fügen Sie die folgenden Bereiche hinzu und arbeiten Sie sie durch wie Schritt 17 - 18:

        zu verdienen?

        darüber zu lügen?

        darüber die Wahrheit zu sagen?

        zu wissen?

        zu verstehen?

        damit präsent zu sein?

        nicht damit präsent zu sein?

        sich damit zu positionieren?

        sich dagegen zu positionieren?

        darüber Entscheidungen zu treffen?

        damit Zeit zuzubringen?

        daran Interesse zu haben?

        die Aufmerksamkeit darauf zu konzentrieren?

        die Aufmerksamkeit nicht darauf zu konzentrieren?

        stillschweigend damit übereinzustimmen?

        stillschweigend dagegen übereinzustimmen?

        zu bekämpfen?

        nicht zu bekämpfen?


Die Verfahren Präsenz 3 und Präsenz 4 sind Bestandteile von Alan C. Walter's Artikel "The Destructive Dance of the Dots". Sie finden den Artikel (im englischen Original) auf http://www.knowledgism.com/dots.html. Wir haben die beiden Verfahren hier übersetzt, damit Sie sie im Rahmen der Kult-Prozedur verwenden können:


 PRÄSENZ DREI

Erklären Sie dem Studenten, daß Sie Identitäten und die Größe von Identitäten ausfindig machen werden, und außerdem nach dem geistigen Wesen suchen werden, das die Identitäten geschaffen hat.

1. Wo sind Sie?

2. Wie groß sind Sie?

3. Bennenen Sie die Identität, die Sie gerade verkörpern.

Lassen Sie sich den Namen geben. Wenn Präsenz 3 als Bestandteil eines anderen Verfahrens (wie des Kult-Verfahrens) verwendet wird, ist die Identität höchstwahrscheinlich bereits bekannt. In diesem Fall sorgen Sie lediglich dafür, daß Sie einen aussagekräftigen Namen dafür bekommen.

4. Wo ist [genannte Identität]?

5. Beschreiben Sie diese [genannte Identität].

6. Wie groß ist [genannte Identität]?

7. Wie groß sind Sie?

Wenn die Identität größer ist als der Student, fragen Sie:

8a. Wo ist [genannte Identität]?

8b. Wo sind Sie?

8c. Wie groß ist [genannte Identität]?

8d. Wie groß sind Sie?

Wiederholen Sie a-b-c-d immer wieder, bis der Student sich selbst "ent-punktet", viel größer wird als die Identität und Ursache-Indikatoren hat.

"Ent-punkten" bedeutet, daß es dem Studenten, der in seiner geistigen Größe so sehr zusammengestaucht war, daß er sich nicht größer als ein winziger Punkt gefühlt hat, nun wieder besser geht, was sich in einer geistigen Ausdehnung ausdrückt, wo der Student sich wieder "groß" fühlt.

9. Fragen Sie nach unangenehmen Empfindungen und wenden Sie das Verfahren zum Auflösen von unangenehmen Empfindungen an, wie es erforderlich ist.

10. Was ist zwischen Ihrer [genannten Identität] und anderen spontan geschaffen worden?

11. Was waren die Konsequenzen dessen?

Wiederholen Sie 10+11, wenn es mehr als eine Sache gibt, die durch das Zusammenspiel dieser Identität mit anderen Personen entstanden ist.

12. Beheben Sie alle unangenehmen Empfindungen im Zusammenhang mit der genannten Identität. Wenden Sie dazu das Verfahren zum Auflösen von unangenehmen Empfindungen an.

13. Als ein(e) [genannte Identität]:

Was haben Sie getan?

Was haben Sie nicht gesagt?

Wiederholen Sie diese beiden Fragen bis zu Ursache-Indikatoren.


 PRÄSENZ VIER:

Erklären Sie dem Studenten:

Wir werden jegliche problematische Identitäten ent-punkten, mit denen Sie verwickelt waren.

"Ent-punkten" bedeutet, daß es dem Studenten, der in seiner geistigen Größe so sehr zusammengestaucht war, daß er sich nicht größer als ein winziger Punkt gefühlt hat, nun wieder besser geht, was sich in einer geistigen Ausdehnung ausdrückt, wo der Student sich wieder "groß" fühlt.

Lassen Sie den Studenten den Artikel The Destructive Dance of the DOTS lesen (dzt. nur auf Englisch verfügbar).

Die Zielsetzung dieses Verfahrens ist es, dem Studenten zu ermöglichen, sich von anderen abzugrenzen, denen es gelungen ist, den Studenten mit Tricks oder Täuschungsmanövern zu dominieren.

1. Wo sind Sie?

2. Wie groß sind Sie?

3. Nennen Sie jemanden, den Sie kennen.

Wenn Präsenz 4 als Bestandteil eines anderen Verfahrens verwendet wird, ist diese Frage nicht nötig, da die Identität bereits bekannt ist.

4. Wo ist er/sie?

5. Benennen Sie seine/ihre Identität.

Wenn Präsenz 4 als Bestandteil eines anderen Verfahrens verwendet wird, ist der Name der Identität bereits vor dem Beginn von Präsenz 4 bekannt. Wir empfehlen, die Fragen 4 und 5 zu kombinieren und stattdessen zu fragen "Wo ist [bereits bekannte Identität]?", gefolgt von "Beschreiben Sie sie." Dann fahren Sie mit Frage 8 fort.

6. Beschreiben Sie die Identität.

7. Wo ist die Identitä?

8. Wie groß ist die Identität?

9. Wo ist das zu [Identität] gehörige geistige Wesen?

10. Wie groß ist es?

11. Was ist zwischen dieser Identität und Ihnen spontan geschaffen worden?

12. Was waren die Konsequenzen dessen?

13. Arbeiten Sie alle unangenehmen Empfindungen auf.

Wiederholen Sie 4-5-6-7-8-9-10-11-12-13 immer wieder, bis der Student sich ursächlich über die Identität oder das geistige Wesen fühlt, und nicht mehr in seine tödliche Feindschaft damit verbissen ist.


Wenn Sie das gesamte "Verfahren zum Erreichen völliger Freiheit von Kultdenken" durchgearbeitet haben (das kann geraume Zeit in Anspruch nehmen!) und danach noch immer Schwierigkeiten mit Ihren Erfahrungen in Scientology haben, schreiben Sie uns bitte eine E-Mail oder rufen Sie an! Vielleicht gibt es noch mehr Arbeit im Bereich von MISSHANDLUNG. Ein Handbuch für Partnertraining und Selbsthilfe in diesem Gebiet ist soeben in Arbeit.

Sie könnten auch einen Blick auf unser Online-Handbuch Grundwerkzeuge für die Lebensplanung und geistige Aufarbeitung von Altlasten (Online-Handbuch) werfen. Es enthält viele Verfahren, die Sie dabei unterstützen werden, Ihr Leben erfreulicher zu gestalten, indem Sie sich von negativen Energien aus Ihrer Vergangenheit befreien.


- oder lesen Sie mehr auf unserer


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